ECM-Mapping
Das Mapping übersetzt zwischen den Feldern eines eingehenden Dokuments und den Feldern in SAP Business One. Es beantwortet die Frage: Welcher Wert aus dem Dokument gehört in welches SAP-Feld? Damit werden aus erkannten Dokumentdaten fertige SAP-Belege.
Wozu dient dieser Bereich?
- Quellfelder des Dokuments auf Zielfelder in SAP abbilden.
- Zahlen- und Datumsformate über Culture info und Precision korrekt umsetzen.
- Optional die Buchung automatisch anstoßen (Auto book).

Vorgehen
- Konfiguration anlegen, Object type, Document type und Repository wählen.
- Unter Root node den Einstiegspunkt der Datenstruktur angeben.
- Je Zeile Source (Quelle) und Target (Ziel) zuordnen.
- Bei abweichenden Zahlen- oder Datumsformaten Culture info und Precision setzen.
- Mit Check prüfen und aktiv setzen.
Felder der Maske
Beschriftungen aus der Maske „Mapping" (Tabelle @NCSXMLMAPPING).
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Configuration | Eindeutiger Schlüssel der Konfiguration. |
| Description | Sprechende Bezeichnung des Datensatzes. |
| Object type | SAP-Objekt, für das der Datensatz gilt. |
| Active | Schaltet den Datensatz scharf. Nur aktive Datensätze werden ausgewertet. |
| Auto book | Bucht den erzeugten Beleg automatisch. |
| Root node | Einstiegspunkt in der Datenstruktur des Dokuments. |
| Target | Zielfeld in SAP Business One. |
| Source | Feld im Quelldokument. |
| Culture info | Regionsformat für Zahlen und Datumsangaben. |
| Precision | Anzahl der Nachkommastellen. |
| Mapping | Zuordnung der Felder zueinander. |
| Document type | Dokumententyp, auf den sich der Datensatz bezieht. |
| Repository | Archiv, in dem gearbeitet wird. |
