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ECM-Mapping ​

Das Mapping übersetzt zwischen den Feldern eines eingehenden Dokuments und den Feldern in SAP Business One. Es beantwortet die Frage: Welcher Wert aus dem Dokument gehört in welches SAP-Feld? Damit werden aus erkannten Dokumentdaten fertige SAP-Belege.

Wozu dient dieser Bereich? ​

  • Quellfelder des Dokuments auf Zielfelder in SAP abbilden.
  • Zahlen- und Datumsformate über Culture info und Precision korrekt umsetzen.
  • Optional die Buchung automatisch anstoßen (Auto book).

ECM-Mapping

Vorgehen ​

  1. Konfiguration anlegen, Object type, Document type und Repository wählen.
  2. Unter Root node den Einstiegspunkt der Datenstruktur angeben.
  3. Je Zeile Source (Quelle) und Target (Ziel) zuordnen.
  4. Bei abweichenden Zahlen- oder Datumsformaten Culture info und Precision setzen.
  5. Mit Check prüfen und aktiv setzen.

Felder der Maske ​

Beschriftungen aus der Maske „Mapping" (Tabelle @NCSXMLMAPPING).

FeldBedeutung
ConfigurationEindeutiger Schlüssel der Konfiguration.
DescriptionSprechende Bezeichnung des Datensatzes.
Object typeSAP-Objekt, für das der Datensatz gilt.
ActiveSchaltet den Datensatz scharf. Nur aktive Datensätze werden ausgewertet.
Auto bookBucht den erzeugten Beleg automatisch.
Root nodeEinstiegspunkt in der Datenstruktur des Dokuments.
TargetZielfeld in SAP Business One.
SourceFeld im Quelldokument.
Culture infoRegionsformat für Zahlen und Datumsangaben.
PrecisionAnzahl der Nachkommastellen.
MappingZuordnung der Felder zueinander.
Document typeDokumententyp, auf den sich der Datensatz bezieht.
RepositoryArchiv, in dem gearbeitet wird.

Dokumentation – NC-Solutions